Brandschutz

In Deutschland brechen jährlich mindestens 200.000 Feuer aus. Hierdurch entstehen volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe. Etwa alle 44 Stunden entstehen Brände mit einem Millionen-Schadensaufwand. Menschen werden durch die Brände schwer verletzt und für ihr Leben gezeichnet; im schlimmsten Fall getötet.

Die Versicherer müssen jedes Jahr für die Schadensregulierung mindestens zwei Milliarden Euro aufbringen und das mit steigender Tendenz. Als Ursache sind hier anzuführen:

- Brandabschnittsflächen über 1.600 qm
- hochwertigere Maschinen
- steigende Werte
- erhöhter Einsatz von brennbaren Stoffen
- vermehrte Anzahl von Gewittern mit Blitzeinschlägen
- steigender Anstieg von Brandstiftungen
- steigende Kosten für die Betriebsunterbrechung

Der Brandschutz wird in vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz unterteilt. Der bauliche Brandschutz wird als vorbeugender Brandschutz gezählt. Zum abwehrenden Brandschutz zählt die Brandbekämpfung.

Zum organisatorischen Brandschutz zählt man:

  • Bestellung eines Brandschutzbeauftragten
  • Erstellung von Alarmplänen
  • Erstellung von Brandschutzordnungen
  • Schulungen der Mitarbeiter in
    • Brandbekämpfung
    • Umgang mit brennbaren Stoffen
    • Vermeidung von Zündquellen
    • Verhalten im Brandfall
  • Durchführung von Prüfungen von
    • Feuerlöschern
    • RWA’s
    • Brandschutztüren
    • Brandabschottungen


Betriebswirtschaftliche Folgen von Großbränden sind unter anderem:

  • verletzte Personen
  • Image-Verlust
  • Lieferunfähigkeit und dadurch Kundenverlust
  • Verlust von Arbeitsplätzen
  • Insolvenz

Wir können Sie in diesem Bereich beraten und unterstützen, damit Sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und ein Brandrisiko so klein wie möglich gehalten wird.